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von Till Frommann







Samstag, 28. Juli 2007

Aus Großbritannien kommen (und wer das für eine Neuigkeit hält und wen das zum Weiterlesen dieses Beitrags animieren sollte, lebt schon seit Jahrzehnten hinter Mond, Mars und Merkur) die besten Serien, besten Spielfilme, und die Briten haben sowieso den besten Humor.

Eine meiner vielen Lieblingsserien kommt aus Großbritannien – nämlich „Doctor Who“. Von „Primeval“ habe ich zwar noch nicht viele Folgen gesehen, aber das, was ich gesehen habe, fand ich sehr unterhaltsam, ebenso ist es bei „Life on Mars“. Die sechsteilige Miniserie „Jekyll“ lohnt sich. Und „Monty Pythons Flying Circus“ muss ich eigentlich nicht erwähnen.

Heute ist Cool-Britain-Tag im deutschen Fernsehen: Es beginnt mit „Asterix bei den Briten“ (Sat 1, 20 Uhr 15). Weiter geht es mit der lustigen Horrorpersiflage „Shaun of the Dead“, typischer Großbritannien-Pub inklusive (RTL, 22 Uhr 25). Und „High Fidelity“ (RTL 2, 1 Uhr 05) ist zwar eine amerikanische Komödie, aber die Buchvorlage ist vom Briten Nick Hornby geschrieben worden, also auch dort britischer Humor.

Manchmal wünschte ich, dass ich auch ein Brite wäre, aber leider bin ich es nicht. Deshalb bin ich manchmal auch so melancholisch und verkopft. Okay, ich korrigiere: Deshalb bin ich manchmal auch so melancholisch.