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von Till Frommann







Dienstag, 15. Mai 2007

Tausend Belanglosigkeiten ergeben noch lange keine Substanz. Das gilt für dieses hingekrickelte Halbgare hier, und für das Fernsehprogramm gilt es sowieso.

Altbekannte Gesichter.

Altbekannte Geschichten.

Altbekannter Fernsehalltag.

Schön eigentlich. Ich mag das Belanglose, das meistens jedoch ziemlich unterhaltsam und ziemlich spannend ist. „Dr. House“ um 21 Uhr 15 auf RTL zum Beispiel. Oder direkt danach „Monk“. Das ist belanglos, aber großartige Fernsehunterhaltung. Oder „Extreme Activity“ um 20 Uhr 15 auf Pro Sieben: Belanglos, kindergeburtstagig, aber trotzdem grimmepreisig – und unterhaltsam.

Manchmal sind tausend Belanglosigkeiten besser als irgend etwas, was vorgibt, Substanz zu besitzen.