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von Till Frommann







Kolumne: Fußballweltmeisterschaft

War es meine Freundin, oder war es die Weltmeisterschaft? Ich bin wie verwandelt – und das, obwohl mich Fußball bislang überhaupt nicht interessiert hat. weiter





Kolumne: Unendlich beliebig

Wer soll das alles sehen? Fast kommt es einem so vor, als ob jeden Tag ein neues Fernsehprogramm mit seltsamen Inhalten seinen Sendebetrieb aufnehmen würde. Diesen Monat startete “Sat 1″ den Programmableger “Sat 1 Comedy”, und “Kabel Eins” ging zusätzlich mit “Kabel Eins Classics” auf Sendung. Gut, dafür könnte sich noch ein einigermaßen großes Zielpublikum interessieren. weiter





Hintergrund: Comictagebücher im Internet

Im Internet gibt es seit Jahren Weblogs. Nutzer können hier, frei von redaktioneller Kontrolle und relativ einfach, veröffentlichen, was sie wollen. Über ihr Leben schreiben. Über ihre Interessen. Wie in einem Tagebuch. Alltag! Nichts Neues. Neu hingegen ist, dass es in Deutschland seit kurzer Zeit so genannte Comictagebücher gibt: Comicautoren zeichnen jeden Tag ihr Leben auf – eine Art gezeichnetes Weblog also. weiter





Kolumne: Verbotsforderung für Fußball oder Weshalb Rauchen besser als jegliche Ballsportart ist

Im Übrigen mag ich Fußball überhaupt nicht, damit das zunächst einmal geklärt ist. Eine widerwärtige, schreckliche Sportart ist das – und wahrscheinlich hatte ich deshalb früher, als ich noch nicht rauchen durfte, so wenig Freunde. weiter





Hintergrund: Wahrheit im Internet

Was war das gleich noch mal – Wahrheit? Einfacher ist es, zu sagen, was nicht wahr, was erstunken und erlogen und an den Haaren herbeigezogen ist. Zum Beispiel diese Meldung hier aus dem Internet: “Ehrensenf TV ab Herbst auf RTL.” weiter





Kolumne: Wenn der Postmann 666 mal klingelt

Ein Horrorszenario! Man nehme einen Freitag den Dreizehnten oder, bestimmt genauso schlimm oder sogar noch viel, viel schlimmer, weil deutlich seltener, den 6.6.2006, packe einen ungewollten Gang unter einer Leiter hindurch hinzu und garniere das alles mit einer von rechts kommenden, schwarzen Katze. Vielleicht noch ein Spiegel als Sahnehäubchen, der einem aus Versehen herunterfällt. Das bringt summa summarum mehr als zwanzig Jahre lang Pech, wenn nicht sogar noch ein wenig mehr. mehr