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von Till Frommann







Interview: Sind Serien über Gott, Teufel und Paradies Blasphemie?

In der Fernsehserie „Preacher“ machen sich zum Beispiel ein Pfarrer, ein Vampir und eine Killerin auf die Suche nach Gott, weil dieser sich mir nichts, dir nichts aus dem Staub gemacht hat. In „Lucifer“ kommt der Teufel zurück auf die Erde, betreibt in Los Angeles einen Club und klärt mit einer Polizistin Morde auf. In „Good Omens“ tun sich ein Engel und ein Dämon zusammen, um die Apokalypse zu verhindern. Und Serien wie „The Good Place“ oder „Forever“ malen sich aus, wie das Paradies aussehen könnte. Pfarrer Sascha Heiligenthal aus der evangelischen Philippus-Gemeinde in Mainz über den aktuellen Serientrend. weiter

Der Kurator (4): Diese Serien lohnen sich, nach dem Ende von Big Bang Theorie zu streamen

Es gibt so viele Serien über Alltag, weil Alltag alle angeht. Außer vielleicht Geheimagenten. Andererseits haben Spione bestimmt auch irgendwie Alltag, nur eben auf einem anderen, spannenderen Niveau, das für sie aber vielleicht überhaupt nicht spannend, sondern auch bloß Alltag ist. Wie auch immer. Ich schweife ab. weiter

Der Kurator (3): Macht Netflix den Serienkonsum internationaler?

Achtung! Es wird jetzt gleich ein bisschen politisch – und das ist noch lange kein Grund, damit aufzuhören, diesen Text zu lesen. Politik soll jetzt bitte kein Trigger sein, der dazu führt, dass Ihr abbrecht. Einerseits ist Politik alles andere als langweilig, und andererseits geht es gleich mit Aliens aus Japan weiter, mit einem Superhelden aus der Türkei und einem südafrikanischen Polizisten, der keine Schmerzen mehr spürt. weiter

Der Kurator (2): Die Streaming-Apokalypse: Artgenossen am Ende!

Es reicht nicht mehr, dass nur die Erde – unser schöner Heimatplanet! – zerstört wird. In aktuellen Serien muss es gleich das ganz große Fass sein: die alles zerstörende Apokalypse, die das gesamte Leben vernichtet mit allen Galaxien, jeglichem intelligenten und weniger intelligenten Leben und noch so fernen Planeten, Monden und Sonnensystemen. weiter

Der Kurator (1): Amore und Algorithmen!

Die Liebe ist ein seltsames Spiel. Amazon ist ein seltsamer Krimskramsladen. Spotify ist ein seltsamer Radiosender. Und Tinder? Tinder ist ein seltsamer Amor, er trägt eine stylishe Slimschnittjeans und ein buntes Hawaiihemd – und beide Kleidungsstücke bestehen aus Nullen uns Einsen wie alles andere auch, was der Digital-Amor so alles an seinem Körper trägt. Zum Beispiel dieser lächerliche Hipsterhut. weiter

Star Trek: Discovery: „Ein Leuchtturm in dunklen Zeiten“

Am 18. Januar geht die Serie „Star Trek: Discovery“ bei Netflix in die zweite Runde. Die erste Staffel kam bei den Zuschauern unterschiedlich an – von ekstatischer Begeisterung bis hin zu vernichtender Ablehnung. Auf der Facebookseite des RND unterhielten wir uns darüber mit dem Science-Fiction-Experten Torsten Dewi. Hier ist die Diskussion als Zusammenfassung. weiter

Last-Christmas-Challenge: Wer „überlebt“ Whamageddon?

Es weihnachtet wieder. Weihnachtsmärkte bieten mittelgute Bratwurst an, es geht auf Geschenkejagd und natürlich knallen einem die schlimmsten Weihnachtslieder der Achtziger, Neunziger, der Nullerjahre und der Gegenwart entgegen – allen voran: „Last Christmas“. weiter

Plötzlich Prinzessin

Lifehacks sind Tipps, wie man das Leben einfacher auf die Reihe bekommt. Zum Beispiel, wie Bananen länger frisch bleiben. Oder dass man aus einer alten Kassettenhülle einen Smartphonehalter basteln kann. Ein Lifehack, bei dem man 120 Minuten Lebenszeit sparen kann, ist der Tipp, erst mit der fünften Folge von Matt Groenings neuer Netflix-Zeichentrickserie „Disenchantment“ zu beginnen. weiter